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Welche Muskeln werden beim Fahrradfahren trainiert?

Bildquelle: fotolia.com © lassedesignen
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Radfahren zählt heute zu den meistgenutzten Sportarten. Nicht nur als reines Fortbewegungsmittel, um von A nach B zu kommen, sondern auch als Freizeitvergnügen erfreut sich Radfahren einer immer mehr zunehmenden Beliebtheit bei Alt und Jung.
Weil dies so ist, hat sich unser Shop darauf spezialisiert, ein umfangreiches Angebot an Bikes zu günstigen Preisen vorzuhalten. Wenn du also beabsichtigst, ein Mountainbike, Singlespeed, Fitnessbike oder ein Rennrad zu kaufen, dann bist du hier im Blog mit seinen Beiträgen gut aufgehoben.

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Welche Auswirkung auf die Muskulatur hat regelmäßiges Radfahren?

Muskeln haben leider eine unschöne Eigenschaft. Schon nach wenigen Wochen von Passivität verlieren die Muskeln in etwa die Hälfte der zuvor aufgebauten Spannkraft. Bei älteren Menschen tritt dieser Effekt noch verstärkt auf und verdient daher eine besondere Beachtung den Muskelaufbau nicht vollends zunichtezumachen. Diesem negativen Effekt – in der Sportmedizin spricht man von einem degenerativen Prozess – kann der (die) Biker(in) jedoch gezielt entgegenwirken. Hierzu ist es wichtig, ganzjährig zu trainieren, damit eine Grundspannung der Muskulatur aufrechterhalten wird.

Welche Muskelgruppen werden beim Training angesprochen?

  • Der Herzmuskel – unser Herz pumpt im Durchschnitt 60 bis 90 Mal in der Minute. Bei sportlicher Aktivität kann sich das Pumpvolumen bis auf 200 Schläge erhöhen. Biker haben erwiesenermaßen im Vergleich zu Nichtfahrern ein weit geringeres Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden. Dies ist umso bemerkenswerter, dass pro Jahr rund 150.000 Menschen an einem Herzinfarkt sterben. Eine ständige Unterforderung des Herzmuskels stellt demnach eine tödliche Bedrohung dar. Deswegen weisen Sportmediziner auf den positiven Effekt des Radfahrens hin, weil bei dieser Sportart das Herz schonend trainiert wird. Das Herz arbeitet ökonomischer und der lebenswichtige Herzmuskel wird stärker durchblutet, was wiederum einer koronaren Arterienverengung vorbeugt.
  • Gesäßmuskel – die beim Menschen dreiteilige Gesäßmuskulatur wird beim Training gestrafft, sodass überflüssige Fettpolster durch die systematische Bewegung der Oberschenkel nach und nach verschwinden, einfach wegschmelzen. Dieser Effekt wird vor allem in der Damenwelt sehr hoch eingeschätzt – man nennt ihn auch einfach „Po -straffen“.
  • vordere Oberschenkelmuskulatur – das ständige und rhythmische Treten der Pedale tut der Oberschenkelmuskulatur sehr gut. Am effektivsten wird diese trainiert, wenn du die Fersen auf der Pedale lässt. Dieser kleine Trick führt zu einer sehr guten Durchblutung des Muskels.
  • Unterschenkelmuskulatur – diese Muskelgruppe, auch Schollenmuskel genannt, aktivierst du, wenn du die Pedale mit den Zehen versuchst niederzudrücken. Ein bisschen Übung ist hierzu notwendig, aber mit der Zeit hast du den Bogen raus.
  • die Wadenmuskeln – diese zweiköpfige Muskelgruppe wird angesprochen, wenn beim Fahrtraining die Kraft auf die Pedale nicht durch den gesamten Fuß, sondern nur über den Fußballen ausgeübt wird. Eine gute Übung, die Waden so zu trainieren, dass auch unangenehme Wadenkrämpfe sich auf diese Art vermeiden lassen.
  • der vordere Schienbeinmuskel – durch die ständige Aufwärtsbewegung beim Tretvorgang muss der Fuß den oberen Umkehrpunkt erreichen und überwinden, damit die Pedale nach unten befördert werden kann. Dieser Bewegungsablauf trainiert den „Musculus tibialis anterio“ oder auch einfach Schienbeinmuskel genannt.
  • Hüftmuskulatur – auch Lendenmuskel genannt. Dieser wird durch die Pedalbewegung positiv beeinflusst und stellt damit sicher, dass du dich als Radler(in) gut bücken kannst, denn im menschlichen Körper hat dieser Muskel die wichtige zentrale Aufgabe als Hüftbeuger.
  • die Rückenmuskulatur – Radfahren ist für den Rücken eine Wohltat. Diese Sportart wird von Sportmedizinern nicht umsonst als ideal für Rücken und Bandscheibe bezeichnet. Die häufigsten Ursachen für Rücken- und Bandscheibenprobleme entstehen durch Inaktivität – die Muskulatur wird schlaff und kann das Skelett zum Schluss nicht mehr richtig halten. Es kommt zu einer chronischen Krankheit und eine wahre Teufelsspirale wird in Gang gesetzt. Radfahren kann hier wirksam vorbeugen und diesen negativen Begleiterscheinungen entschieden entgegenwirken.

Tipp! Welche Muskeln werden trainiert? Herz, Gesäß, Beine, Hüfte, Rücken,…  All diese Körperregionen werden beim Radfahren beansprucht und trainiert. Bewegung mit dem Bike ist also ein „Ganzkörpertraining“ und macht außerdem noch sehr viel Spaß. Jeder bestimmt sein eigenes Tempo. Unsere Freizeitbikes im Onlineshop https://www.tretwerk.net/fahrraeder-fitness-race/ helfen Dir dabei. Mit folgendem Gutscheincode blogpost5% erhälst Du einen sofortigen Rabatt über 5% für Deine nächste Fitnessbike Bestellung.

Fazit

Durch häufiges Fahrradfahren – auch gerade in der kalten Jahreszeit – kannst du auf eine einfache und effektive Weise deinen Körper vor negativen Einflüssen hinsichtlich Muskulatur bewahren.
So schützt regelmäßiges Biken nicht nur die Herzarterien, sondern auch eine ganze Menge anderer Muskelpartien werden positiv beeinflusst. Keine noch so gute Nahrungsergänzung ist in der Lage, eine ähnlich gute Gesundheitsvorsorge zu leisten, wie es beim regelmäßigen Bike Training – sei es auf einem Rennrad, Mountain- oder Singlespeedbike – der Fall ist. Wichtig ist das tägliche Training, so genügen laut einer Erhebung des Gesundheitsministeriums schon täglich eine halbe Stunde biken, um der schädlichen Rückbildung der Muskulatur effektiv Einhalt zu gebieten.

Disclaimer

Dieser Artikel bedeutet keine Rechtsberatung und erhebt auch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Er sollte dir lediglich eine Hilfestellung zum Thema – welche Muskeln werden beim Fahrradfahren trainiert? – geben.
Selbstverständlich kannst du uns zu diesem Thema schreiben oder anrufen. Wir helfen dir im Rahmen unserer Möglichkeiten gerne weiter. Anruf oder Mail genügt.

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